Abgelehnt: Ich darf nicht als Referent zum Gentechniktreffen in Leipzig

Der Bürokratiewolf hat wieder zugeschlagen. Die Zahl der „Urlaubs“adressen ist auf drei begrenzt, ein Wechsel des Aufenthaltsortes innerhalb eines Urlaubs nicht möglich. Daher ist mir die Teilnahme am Gentechnik-Vernetzungstreffen vom Knast nicht erlaubt worden. Dort, also am 4./5.12. in Leipzig, hätte ich gerne über die aktuellen Entwicklungen der Seilschaften in der Agro-Gentechnik berichtet. Das neue . . . → Read More: Abgelehnt: Ich darf nicht als Referent zum Gentechniktreffen in Leipzig

Bericht am 26.11.2010: Abwechselung macht klug

Der Tapetenwechsel von der Projektwerkstatt in den Knast hat ja so einiges Gute. Er desillusioniert. Nicht hinsichtlich dem Unsinn, der hinter Strafe und Knast steckt, denn der war auch vorher klar (www.welt-ohne-strafe.de.vu). Sondern dass besser sein könnte, was mensch nicht kennt. So lese ich im Knast andere Zeitungen und Zeitschriften. An was ich mich bei . . . → Read More: Bericht am 26.11.2010: Abwechselung macht klug

Baustelle Saasen

So sah es auf beim letzten Samstag und der Bauaktion am Dach, wo der Sturm die bisherige Abdeckung zerfetzt hatte. Hier geht es am Samstag, 27.11. und 11.12. jeweils ab 10 Uhr wieder weiter.

Bericht vom 22.11.2010: Ein Drittel ist rum und das Buch fertig!

Das neue Seilschaftenbuch ist im Druck! Es ist geschafft: „Monsanto auf Deutsch“, das neue Buch zu den Gentechnik-Seilschaften, ist in der Druckerei. Vielen Dank all denen, die mit immer wieder eingebrachten Vorschlägen und Korrekturen das unterstützt haben – und auch den zweien, die im Hintergrund immer bereit waren, einzuspringen, wenn ich das Werk nicht hätte . . . → Read More: Bericht vom 22.11.2010: Ein Drittel ist rum und das Buch fertig!

Ein schöner Brief …

Lest selbst …

Nach dem ersten „Urlaub“

Mal wieder Samstag und Sonntag in der Projektwerkstatt – 1x schlafen außerhalb des Knastes. Das war vor allem nett, weil ich tatsächlich (einen Nachmittag allein, am Sonntagnachmittag waren wir dann zu zweit) mal wieder gewerkelt habe am Haus. Das ist auch bitter nötig, denn – diese Enttäuschung wiederholt sich ja als ein Ergebnis meiner Knastzeit . . . → Read More: Nach dem ersten „Urlaub“

Zwischenstandsanzeige 4.11.2010

Die dritte Woche geht zu Ende, in der ich werktags ab 7.30 Uhr im Extra-Raum des Kellergeschosses sitze und schreibe. Nachmittags dröhnt der Kopf – aber es geht voran. Und das ist ein saugutes Gefühl – hier mitten in der Monotonie des Knastes. Heute war zudem der erste Tag seit Beginn meiner Schreibarbeit im Knast, . . . → Read More: Zwischenstandsanzeige 4.11.2010

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