6.10.2010: „Der Skandal ist nicht, dass ich im Knast bin!“

Erwartet hätte ich ja nicht, noch mal einen Bericht per Hand verfassen zu müssen – aber es sind jetzt 26 Stunden seit dem Konferenzbeschluss vergangen und bislang ist nichts passiert. Ich habe auch den Eindruck, dass nicht alle BeamtInnen hier damit zufrieden sind und so eine Art Bummelstreik durchführen. Denn natürlich bedarf es noch einiger . . . → Read More: 6.10.2010: „Der Skandal ist nicht, dass ich im Knast bin!“

Jörg bleibt im Offenen

Die Konferenz ist vorbei. Gegenüber gestern hat sich nichts geändert, aber klar ist danach immer noch nur eines: Ich bleibe im offenen Vollzug und werde von Freitag bis Sonntag 9 Stunden Ausgang haben. Mein Plan: Ein Kurzausflug in Gießen, um dort die vorangefragten Arbeitsplatzmöglichkeiten klarzumachen. Dann Samstag die Reststunden alle zusammenpacken und nach Saasen radeln. Dort unter anderem den Layoutrechner nochmal mit ergänzten Dateien füttern und nach Gießen dorthin schaffen, wo ich ab Montag dann hoffentlich die Arbeit an „Monsanto auf Deutsch“, dem geplanten Buch über die Gentechnikteilschaften, wieder aufnehmen kann. Doch wie das genau wird, das scheint immer noch unklar. Meine Arbeitszeit soll wohl geteilt werden. Ein Teil hier als Knastarbeiter, ein Teil draußen als Schriftsteller. Aber wie das aufgeteilt wird klärt sich wohl frühestens morgen. . . . → Read More: Jörg bleibt im Offenen

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